Einzel- und Gruppenausstellungen von Lars Reiffers in Galerien, Museen, Kunstvereinen und auf internationalen Kunstmessen.
Die Ausstellungstätigkeit von Lars Reiffers umfasst seit 2001 Einzel- und Gruppenausstellungen in Galerien, Museen, Kunstvereinen und auf internationalen Kunstmessen im In- und Ausland. Die Übersicht zeigt eine kontinuierliche Präsenz in unterschiedlichen Ausstellungskontexten – von regionalen Institutionen über etablierte Galerien bis hin zu internationalen Messe- und Projektformaten. Inhaltlich spiegelt sich darin die Entwicklung zentraler Werkgruppen wie Flowers, Spaces, Landschaften, Stillleben und fischbezogene Arbeiten wider.
Schwerpunkte der letzten Jahre bilden unter anderem Einzelausstellungen in der Christian Marx Galerie, Düsseldorf, im Stadtmuseum Beckum, in der Galerie Hovestadt, Nottuln, beim Kunstverein Nümbrecht sowie Ausstellungsbeteiligungen bei ART-isotope, in internationalen Galerieprojekten und auf Messen wie der Art Karlsruhe. Hinzu kommen thematische Gruppenausstellungen wie SPACES, Botanical Beauty Tales, ReNatur oder BLACK WHITE RED YELLOW, in denen einzelne Werkgruppen in größere kuratorische Zusammenhänge eingebunden wurden.
Ausgewählte Ausstellungen:
2022 – Struktur – Licht – Vergänglichkeit, Haus Graven e.V., Langenfeld
Mit Struktur – Licht – Vergänglichkeit war Lars Reiffers 2022 in Haus Graven in Langenfeld zu sehen. Der Ausstellungstitel verbindet Fragen von Wahrnehmung, Materialität und Zeitlichkeit mit einem offenen Blick auf unterschiedliche Werkgruppen.
2022 – Flowers beside Versailles Galerie ART-isotope BASE, Fröndenberg/Ruhr
Mit Flowers beside Versailles zeigte Lars Reiffers in Fröndenberg eine Einzelausstellung, in der Blumenbilder und museale Raumdarstellungen in einen gemeinsamen Zusammenhang traten.
2021/2022 – ReNatur, Kunst im Anthropozän, cubus kunsthalle Duisburg und weitere Stationen
Im Projekt ReNatur war Lars Reiffers mit Arbeiten vertreten, die Natur, Landschaft und Industrie in einen zeitgenössischen Bildzusammenhang bringen. Die verschiedenen Stationen verbanden Umweltfragen, industrielle Räume und künstlerische Positionen.